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Bernies Sage als Weltbild

Dieses Thema im Forum "Eigene Werke" wurde erstellt von Bernies Sage, 23. September 2016.

  1. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Nein, keiner von uns 'meint vielleicht', soviel darf ich auch im Namen von Anderen 'ganz gewiss' feststellen.

    Meinungswahrscheinlichkeiten unterliegen in Bernies Sage als Weltbild keiner Gleichverteilung.
     
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  2. Joachim Stiller

    Joachim Stiller Well-Known Member

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    Meine Neurologin sagte sehr oft "vielelicht"... Und zwar nur als ihre Art der Bestätigung... Sie hat einfach zu tief ins Psychologenglas geschaut... Vor einiger Zeit habe ich im Anthrowike eine gnaze Kategorie zu dn wichtigsten Trieben aufgestellt.. Und das veriel ich irgendwei auf die glorreiche Ide, es könne ja auch einen Selbstzerstörungstrieb geben... Ich dachte das an Borderliner, die schnippeln... Da ich aber an dem Tag zu meiner Neurologin musste und sie mich sprechen wollte, um mir mitzuteilen, dass sie im Juni aufhört und das schon einNachfolger gefunden sei, fragte ich sie bei der gelegenheit mit Hinweis auf mein Projekt, ob es nicht sein könne, dass es auch eine Selbstzerstörugnstrieb gäbe... Wei ich daruaf häme... Ich würde an bestimmte Borderliner denken.. Hmmm, da überlegte sie und meinte dann aber, dass das nicht nötig sei... Sie sagt wörte "Brauchen wir nicht"... Mit einem einfachen Aggressionstrieb könne man es hinreichend erklären.. Ich will jetzt gar nicht darauf eingehen, wie interessant und für mich aufschlussreich sich ds Gespräch fortsetzte, jedenfalls habe ich den Artikelversuch zum vermeintlichnen Selbstzerstörugnstrieb wieder gelöscht... Übrig blie die Lister der folgenden wichtigsten Triebe:

    https://anthrowiki.at/Kategorie:Trieb_(Psychologie)
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Mai 2019
  3. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Triebe bestimmen in assoziativer Wichtigkeit einer Schwäre über sich selbst hinaus im "Übertrieb"....

    Das Kunstwort *Schwäre* steht in direkter funktionaler Assoziation zur Verwandtschaft mit der "Sphäre" .

    Alles was zwischen Signal und Empfang geschieht, das scheint vom "Gewicht in Sprache und Wort" bezüglich deren (bildhaften) "Schwäre in der Gravidität des Austragens" überraschend stark - ursprachlich in zellulärer Logik - neuronal autologisch richtungsvorbestimmend bzw. richtungsnacheilend mitbeeinflusst zu werden.

    Zweifel sind in Selbstbestimmungen immer berechtigt :dontknow:.

    Da kann nur die biotive Sichtweise weiterhelfen, so Bernies Sage als Definitor:

    Die allperspektivistische Tautologie ist das Tau als (Ab-)Seil des Autologischen in der Schwäre
    mit Aussageverbindungsteilchen zu sich selbst (Tau-Teilchen als τ-Lepton) in der Ähre.

    »Ähre sei Gott in der Höhe seiner Hülfenfrüchte! «

    Eigenzitat von Bernies Sage (Bernhard Layer)​

    siehe auch in:​

    http://www.denkforum.at/threads/muss-man-gott-beweisen-koennen.14550/page-9
     
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  4. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Auftautologische Rhetorik!

    Bernies Schnell-Exkurs in positiver Reflekt-Rhetorik und negativer Abwehrreflexrhetorik

    Hendiadyoin
    : "Oiner geht noch - oiner geht noch rein"....das Eine durch zwei (z.Bsp. als intelligent passende Gegenbegrifflichkeiten) zusammengefasst. :)

    Hendiatris: "Friede Freude Eierkuchen"- was hat die Klangsprache im Om beim Rührenden Omlett zu suchen ? :)

    Ist denn Bernies 'Hendiarthritis' (hier als positiver 'Wende-Art-Ritus') denn schon funktionssprachlich als schöpferisch hilfreich reizende Sprachgelenksentzündung in neuro-semantischer Evolutionslernmethodik sprachfunktionsgestaltfähiger Spitzenfelder (morphogenthronologisch) zu erkennen? ;)
     
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  5. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zurück zur Einfachheit all-gegenwärtiger Sprachmuster, die zunehmend (bewusst) zu "nerven" scheinen und alles Neugeistige in einem anderen Licht erscheinen lassen (könnten). - - - Aber wollen oder wollten wir das auch?

    Heute an einem dritten Oktober - zum Tag der Deutschen Einheit - möge Bernies Sagenhafter (Parallel-)Tag der Feinheit zum Anlass genommen werden, über die Feinheiten von Wort, Sprache und Schrift zu philosophieren, hier im organisch-analytischen Aristotelischen Sinne möglichst genussvoll dem Motto frönen dürfend, Feinheit und Einheit des Wortes im Zusammenhang mit universellen Existenzfragen in Erinnerung zu bringen:

    »Nichts existiert, was nicht zuvor in den Sinnen existiert hätte « so könnten uns Sokrates, Platon und Aristoteles eine noch heute moderne neuro-platonische Plattform zu einer weiterführenden Diskussion hinterlassen haben, im Wiederaufleben einer höchst anmutigen 'Universalienstreitfreiheit', die uns in der Frage nach den Grenzen der Existenz und den Grenzen in einem universalen Einheitsmodell auf die eine oder andere Art irgendwie alle beschäftigen könnten, allein diese Möglichkeitsform scheint bereits reizvoll.

    Folgende drei feine gedankliche Fragestellungen zu beantworten stehen heute für mich an:

    1. Mutiert der ‚Universalienstreit‘ bereits in seinen Anfängen zu einer Art " Univers-Alien-Streit" ? ;)

    2. Gibt es möglicherweise eine Temporarität und Materialität als Moment einer Nischenversion?:D

    3. Warum kleben Bezeichnung, Bedeutung und Funktion von Worten besonders vorrangig am Verorten? :)

    Offene Fragen finde ich immer besonders gute Fragen. Persönlich frage ich mich selbstkritisch, ob im so genannten ‚Universalienstreit‘ ein ‚Univers-Alien-Streit-Freiheitsgesetz in Nischenversion' einer » Bernie’schen Version « am nächsten stehen könnte? ;)

    Bernies Sage (Bernhard Layer)
     
  6. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Toll in jeder bedauernswerten Hin- und Wegsicht! :) - Vor allem wegen dem "Leider-Problem"...;)

    So etwas nenne ich klare Quatschlogik vom (nahezu) Allerfeinsten! :)

    Herzlichen wie scherzlichen Doppel-Dank für diese 'klare' Statement, das 'leider' so 'klar wie durchsichtig' ihre persönliche STILLER-HALTE-POSITION - auch 'klar po-situativ und pro-situativ -' auf beiden Arschbacken in höchster Übertragungssinnhaftigkeit auszusitzen erlaubt !.... :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 3. Oktober 2019
  7. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Rührei:cool:
    Ob jeder vor dem Rühren rührt,dabei,abwartend,oder davon absieht:oops:,also"nur"ein Spiegelei der Schöpfung überlässt ,....:rolleyes:
     
  8. Bernies Sage

    Bernies Sage Well-Known Member

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    Zwischen Erde und Himmel und doch bodenständig
    Der Kosmos 'hat' kein 'eigenes' Bewusstsein, denn er steht außerhalb von dem, was wir Leben nennen dürfen und (überwiegend noch) keiner (menschlich verstehbaren) Definition zugänglich scheint.

    Das Wort 'Kosmos' entstammt einem Multifunktionsprinzip, das man am besten mit dem Kunstwort *Kosmose* umschreibt, weil das Grundprinzip der Osmose in der Biochemie eine "Hoch-Zeit" mit der Biophysik in der für wenige Attosekunden "stehenden" Zeit eine antigravitätische Zwischenbeziehung im *Mesokeimenon* eingeht.

    So jedenfalls meine Vorstellungen, die sich an einer bewusstseinsunabhängigen, aber niemals (!) wahrnehmungsunabhängigen Realität doppelspiegeln lassen...

    Die *BuR* (als Bewusstseinsunabhängige Realität) ist ein Fakt - die *WuR* (als Wahrnehmungsunabhängige Realität) ist ein Fake.

    So einfach kann Unterschiedserkennung über meine verlässliche *Doppelfehlertheorie* logisch möglich und damit 'mehreineinsichtig' erklärbar sein..... :)
     
    Zuletzt bearbeitet: 21. Oktober 2019
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  9. ichbinderichwar

    ichbinderichwar Well-Known Member

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    Wie der Magen mir Bewußtsein schafft das ich hunger habe,so ist der Mensch doch drin, schafft dem Universum auch Bewußtsein,denk ich mal oder frag Gott:oops:
     

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